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Fünf und funzigster Theil. Von Kum bis Kupfer.
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Kupfer.

steinert war, angetroffen. Zuweilen stellen stch anä)fremde Stein-Lager ein. Hierher gehört der Sl>"^Gyps oder Leber-Stein, dersich bisher bloß aufd^burgörner Reviere indem 6ten Philipp-Schachte a>^gelegt, und die Stelle des Stink-Steines eingenoEmen hat.

Gerhard Gesch. des Min. Tb.S. 8y, fgg.

Hr. v. C harpen tier hat die Folge der Erd-Lage"dieses und der benachbarten Kupfer-Flöze etwas ander"angegeben, nähmlich: x. Lehm von gewöhnlicher Art«2. Sandiger Lehm. 3. Rother eisenschüssiger Thp"'4. Gyps. 5. Grauer oder blauer Thon. 6. Slink-SteN>'7. Äschen - Gebirge, das aus lauter Stückchen Stink-Ste>"

besteht. 8-Rauch-Wake. 9. Zech-Stein, welches grauer Kalk-Stein ist. 1 c>. Das kupferhaltige Flöz. n.SanvlStein. Die ganze Ausdehnung dieses metallischen Flöze"kann von Süden nach Norden auf 4, und von Westen na»Osten auf 5 bis 6 Meilen angenommen werden, so vstnähmlich die Grafschaft Manöfeld betrifft. Es erstrebsich aber viel weiter.

Die Llö;- Lager der camsdorfischen GegendSachsen, gibt Ferber (XX. Beytr. S« 302) folgendeMafien an:'ii. Gelbliches und bräunliches Kalk-Flöz ( f,t ,wirklicher Kalk - Stein) 1 bis 3 kachter mächtig. 2 Schwa^zer dichter Thon-Schiefer, bis \ L. mächtig. g.DraEFlöz, ein märgelartiges Lager, welches von Eisenund Kupfer-Braun selneFarbe hat, 3 bis 4 kachter; ^in bricht viel derber Eisen - Stein und Glas - KAauch etwas Kupfer-Erz, insonderheit gediegenes KupUKupfer-Grün, Kupfer-Glas und Fahl -Erz mitten ' ,Eisen-Stein, welches x Mark Silber hält. 4. Gra"^Horn - Flöz, ein märgelartiger schwarzer Kalk- Stein,Kalk - undGyps-Spath vermengt, ist das eigentlichesFlöz. Es führt auch Stahl-Stein und VersteinerungeDie Erz? sindKupfer-Kies undFahl-Erz mit Gvps-Spaw.in Trümmern. ;.Sand-Geblrge, vonkalklchter Art,

4 L. mächtig. 6 . Weißgrauer Thon - Schiefer. 7.

licherchlätteriger Thon - und Märgel - Schiefer, der^Anbräche und Trümmer abschneidet. 8. Blai(scheint ein Glimmer-Schiefer zu seyn.)