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Fünf und funzigster Theil. Von Kum bis Kupfer.
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Kupfer.

5. Ob es durch Salz-Gänre vererbe Rrip^'Erze, oder einen durch Salz Säure entstandenesNatürlichen Rupfer. Vitriol, gebe, ist noch M")'sicher ausgemacht; indessen, behauptet Brrgman« e »'blaugrünes, zerreibliches und nach Verhältniß se>"^Größe leichtes Stück Er; untersucht zu haben, ® tVches vom Salpeter- Sauern mit einem Brausen aufgelöset wurde, und demselben eine grüne Farbe tfi'j'

' theilte. Auf eingelegtes Essen fielKupfer nieder, u>>eingelegte Silber-Auflösung schied eine weißerinnulig ab, welche, nach seiner Versicherung, e "wahres koch,salziges Silber war. !

6. DaS allerleichtesie Mittel, ein Er; bloß 1,1 .darauf auf dem nassen Wege zu untersuchen, ob cKupfer enthalte, ist das flüchtige Alkali, welchesselbe allemahl durch die blaue Farbe der Auflöss"»verräth. Das Erz muß aber zu dieser Absicht entw £ 'der gediegenes Kupfer enthalten, oder stark geröst^oder aber in einer Säure vorher aufgelöset, und oAlkali zugetröpfelt werden.

Das Probieren auf dem nassen p)ege, ist, inder Erforschung des wahren Gehaltes, in manchenden gewöhnlichen Proben vorzuziehen. Ein auffalle"^,Beyspiel hiervon liefert Hr. Pros. Klaprolh., £sl L|tnirte nähmlich } Unze von einem cornwallsschen < 5 ™.Kupfer Erze, (es ist aber nicht gesagt, ob es grauesErz, ober Fahl »Erz. war) wodurch es 14 GranEs wurde hierauf mit gleichen theilen gebrannte» ^rar, der Hälfte weißen Glases, und dem viertenHarz gemischt und in einer mit Kohlen - Staub dün" " „pgegossenen Probier »Luke »m Koch-Salz bedeckt,nach gelindem Anhetzen eine halbe Smnde lang tl,tt Lpkein Feuer geschmolzen. Es gab unter einer gut iss"nen schwärzlich grünen Schlacke ein Garkupser-Kor"' j,,eGewicht 71 Gran, also >i)ts pro Cent- Hingegkhalbe Unze desselben Erzes wurde, »ach geschehenernarion, mit 2 Unzen rrcnfiurlrm Vitriol Ochl übergoßbis auf die Trockenheit abgeraucht, im Wasser