Kupfer.
627
p;
chts
tP
Ituft
r-r
,fß*
die
; 0
p,
eP; P!p ;,be»,be”
ierf/
0
fiii”
p”
if
111$
itf*
jve«
>P
P
$
»i
itii (
0
^ bis zu I Centtt. Mennig, und verfährt damit, alsman eine Bley - Probe zu machen hätte, doch ohneÄusaß des Eisenfeiles. Hierdurch erhalt man ein^ley-Korn, welches alles Kupfer, das im Erze war,^ sich hat. Die Rüstung des Erzes hat hier im^thigen Falle ebenfalls Statt. Hierauf nimmt man»>vey gleiche Kapellen, und seht sie hinten in die Mufr^ dergestalt neben einander, baß beyde durch dieganzeArbeit immer denselben und einen gleichmäßigen GradJ* Hitze empfinden. Man giebt durchaus ein etwasItarkeres Feuer, damit die Kapellen recht glühen.Asdann versetzt man das vorhin erhaltene kupferige, ley-Korn, dessen Gewicht zuvor genau abgewogenangemerkt seyn muß, und welches ich hier mit CZeichnen will, mit einem Centner eines andern rei-^ Gar-Kupfers, und mit einem Centner Bley,»f’k trügt mit einem Lössel dieses alles zusammen aufle Kapelle A. Zu eben der Zeit trägt man auf dieK^te Kapelle 8 einen Centner vom vorigen Gar.'Ampfer, und einen Centner des vorigen reinen Bleyes»R, u r diesen zwey Kapellen fängt nun eine Art einer5!>pfer-Kapellirung an; denn das Bley verkalktverglaset einen Theil des ebenfalls verkalkten^^pfers, und zieht sich damit in die Substanz. End-jjJ' nachdem alles Bley auf diese Art verschwundenqS bleibt auf beyden Kapellen ein plattes gestocktes^^"Pfer-Korn. Sobald sich dieses auf einer Kar^^»eigt, wird sie aus dem Ofen genommen, und^ "dem Korne in kaltes Wasser geworfen; und eben^ahtt man nachher mit der qndern Kapelle,llm Bley pflegt durch die Verschlackung genau},i|- ec e Metlet) Umständen immer nur dieselbe verhält.'U, '^Wige Menge Kupfer zu rauben, oder mir sichers placken. Ist aber dabey der Grad des Feu-.^ er Platz der Kapelle in der Muffel, der ZutrittÄssern Luft, u. s. w. verschleimen, so raubt dasNr a Bley