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Kupfer.
Bley mehr oder weniger Kupfer, so,'daß gegen lbis i6 Theile Bley einen Theil Kupfer mit versch'^ckeu. Allein, in der angeführten Probe müssen alle u"'
stände genau dieselben seyn; es muß also auch in beydk
Kapellen ein verhältnißmäßiger Verlust desund Kupfers Statt haben. Man wiegt daher beyKupfer-Körner ab. Sie können einerley Ge"" ‘haben, oder A kann entweder schwerer oder leich^als lr, seyn. Im ersten Falle sieht man, daß ^knpferige Bley-Korn C gerade ans so viel Kupf"'"'Bley bestanden hat, daß diese Metalle sich völlig v 'schlackert- und mit einander in die Kapelle gehen ko»len; und,zwar nach demselben Verhältnisse, nach^
chem das Bley sein Kupfer in L'geraubet hat.
seht nun, das Kupfer-Korn ö wiegt 92 G., s °^ ' //den ioo G. Bley 8 B. Kupfer, oder, welches e>>^ley ist, i2^ t&. Bley, i G. Kupfer verschlungn''folglich muß auf jede 12s K. Masse in C, welch,67I G. gewogen haben soll, i G. Kupfer, ausGanze aber 5 B. gerechnet werden, welche 5 -
Kupfer-Gehalt des Erzes sind (? 4 ). Diese67abgezogen, lajsen H. Bley übrig,steilem solcher Gestalt den Gehalt C dar. ,. e
Im zweyten Falle sehen wir, daß das kupst^LBley-Korn 0 nicht so viel Bley enthielt,alles fein Kupfer hätte können verschlacketwoher es denn kommt, daß A schwerer, alsfallen muß. Wir wollen also bey B abermah'
, Gewicht von 92 Pfund beybehalten, und, demzstuÄ^den Verlust von 1 #. Kupfer gegen 12-I, voraus setzen, A aber wiege 93 -G., folglich 1
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(74) Bey bicstr Bereclniunq entsteht eine geometriieb^^yo!riv», wol'oii die Fvru.ül also (antet; Jöte 3K<ifW e t >. (fton sich ;u einander, wie ihre gierchuahmigeni;i ■».; 67 ; «. — 1 «. 2 $ = s