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Kupfer.
Man kann die armen Erze auch mit Spießgf^auf Kupfer probieren. Hierzu beschickt mau die CTAngeröstet (es sey denn, daß sie mit Schwefels"'häuft wären) mit 20 Ifc. gepulverten rohen Sp^Glanz, und verfährt, wie oben. Das hier erhallSchwarz ? Kupfer ist vom Spießglanze weiß und '
Mau spleisset das Korn, wie gewöhnlich, bis a>Spießglanz davon abgetrieben ist. Da sichgern mir dem Eisen vereinigt, so ist das Korn slU ‘sehr eisenschüssig; uns das bey dem Spleissen au^s'stoßene verkalkte Eisen muß, weil hier fein Bley ^'vom Korne mit dem Haken abgestoßen werden, zches die Arbeit etwas beschwerlich macht. Es ,auch hierbey die äussere Luft gut auf das Kornkönnen, damit der Spießglanz gehörig verrauche«Hr. v. Cancrin pflegt auf diese Art die K»p"^Schiefer (die gemeiniglich arm sind, und deren P^.eine der schwersten u.nd unsichersten ist,) zu probis 'denn diese geben auf dem ordentlichen Wege sehr'
reu ein Schwarz-Korn, weil eines Theils das rveE,
in ihnen befindliche Metall gar zu weitläuftig zerst^ ^ist; und andern Theils, weil sie gemeiniglich^
strengflüssig und ihre Schlacken so zähe sind, »ap
Kupfer - Theilchen sich nicht berühren, nicht d»ro
selben durchfallen, und in der Spur derTutesich'"
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in einen König sammeln können. Man wiege pEnde einen Probier-Cenkner klein gepochte Schw-ab, setze 20 ttz. reinen rohen Spießglanz zu,decke die Tute gehörig mit Salz. Alsdann ^1man einen andern Probier-Centner von einer stsflüssigen Stein-Art, z. B. von Quarz oder
die kein Metall hält, und verfährt damit, wie nUt
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Schiefer, nur mit dem Unterschiede, daß manreines Gar - Kupfer (auf 1 Pud also ^he wird aber besser gelingen, wenn man an statt*
3 Pud Erze, und rtvder Z ttz. Gar«Kupfer