Kupfer.
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Probier-Gewicht zuseht, wodurch man wissenkaun, wie viel Kupfer der Spießglanz eigentlich ver-ehrt. Beyde Tuten müssen zugleich, und eme so^Uge wie die andere, und zwar so, angesorken werden,daß eine dem Gebläse so nahe ist, wie die andere, darsie einen gleichen Grad derHiße bekommen. Dieochaltenen Schwarzkupfer-Körner treibt man immerdeyde zugleich auf zwey Scherben oder Kapellen aufole oben ermähnte Art ab, und bläset zuweilen^>t einem Hand-Balge durch die Muffel auf dieDörner, um den Spießglanz besser davon zu treiben.Endlich rechnet man das mit der nnhalrigen Stein-^tt verbrannte Kupfer zu dem Gar-Korn, welchesvon den Schiefern stehen geblieben ist, so hat man denGehalt gefunden. Wenn die Schiefer gar zu armetwa nur x ttz. im Centuer halten, so, daß gar£ e '*i Knpfer stehen bleibt, so kann man auch ihnenl^st x ttz. Gar-Kupfer zusehen, und solches hernachKetzer von dem gefundenen Kupfer - Gehalre abziehen»^uch kann man z Centner Schiefer auf ein Mahl an-öden, und alles Zugehör doppelt nehmen. L's kannEigens geschehen, daß bey der Schiefer - Probe der^pießglauz nicht so viel Kupfer verzehrt, als bey der^'hastigen Stein-Art, weil es bey jener das Kupfer^'cht so bald, bey dieser aber weit eher in sich fassen^»y. diesem einiger Maßen vorzukommen, kannbey der Probe der unhalkigen Stein -Art, dasKupfer erff dem Schwarz «Kupfer auf der Kapelleauf dem Scherben zusehen. Man psiegt zwarNur 2o ttz. Spießglanz mit 2 bis. z ttz. Gar-Ku-^ auf der Kapelle abgehen zu lassen; aber hierbeymltder Abgang nothwendig noch größer aus, .weil der^Vießgltrnz hier allein das Kupfer angreift. Es läßtJtv auch aus den Schiefern ei» Kupfer - Gehalt, aberr, tei J>abls der wahre, heraus bringen, wenn man 4vch klein gepochte Schiefer mir 8 Loth rohen Wein-R r 4 Srei»,