Band 
Fünf und funzigster Theil. Von Kum bis Kupfer.
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Kupfer.

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bfy jenen ist ihre Ausrichtung auch gemeiniglich schwerrc r, als bet) diesen, und man muß, um es wieder zuschroten, zuweilen nach der Sohle zu, manchmahlgegen das Dach, arbeiten. Ein Beyspiel'oird solches begreiflicher machen. Die Zeichnung,3287, stellt das kupferführende so genannte km^rsnhker Schiefer- Flöz im Eisenachischen vor (??).^' Il diesem Flöze ist 1. die Damm - Erde. ■ 2., EinDatier dichter Kalk-Stein. z. Der so genannteZech-^kein; die schwarze Linie die Kupferschiefer-Schicht.4- Das todte Liegende, und die senkrechten SpaltenRücken, welche entstanden, als die Theile bc sich^dersenkten, oder s in die Höhe gehoben wurde (?+).beseht nun, man baue auf diesem Flöze aus der G,e-c nach a, und komme an die erste Spalte 6, wo.*8 Kupfer Flöz durch dieselbe abgeschnitten wird,>°Muß solche, Um das Flöz wieder auszurichten,Durchbrochen werden; sie mag, wie gewöhnlich, mitl(U <6en Stein »Arten, oder, wie zuweilen geschieht,Erzen desjenigen Metalles, welches aufdem Flöze7'chk, eingesprengt seyn. W dies geschehen, so bet"Udet man sich, wie die Zeichnung zeigt, nicht wiederu der edeln Schicht, sondern im Zech-Stein,^ welcher bisher das Dach ausgemacht hat. Dies8lbt also Anleitung, daß' man das haitige Flöz »un

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«Nlß, nach welchem sie steigen, und verlieren die edle»"Schiefer, nachdem stein die Teufe gefallen sind. Das-> benachbarte godeisdeimer Werk dar vermutdlich diele be-trübte Erfadrung utd) einen berrächriicheu Stollen ge,»inachl; in den ittersche» Revieren ist doch dies die in nur-seilen gewesen.''

^ drey Driese «der die Gebirge-Lehre, rteAust,

^ Der Kupfer. Bergbau zu Großen, CamSdvrf im Saalield.Ncden, dev Biankendurq und Schwein«, a»ck ;um Ti'eil£*? Riegelsdorf in Heffe», wird auf Ve» Rucken solarer»>01 < Gebirge betrieben. Voigr, a. ang. O.