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Fünf und funzigster Theil. Von Kum bis Kupfer.
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Kupfer.

31t öteoenotirgen, in oem genüge -^iifeia), 1

Kupfer-Gang mitten zwischen Gold-Klüften (0. Ficlft^

°fit Siebenbürgen, in dem Gebirge Füfesch, streicht ^

/i. (TSffhfC*'

von den Verst. :c. Siebenb. Th. 2, G. 157). AmRm ^melsberge sind Bley-Glanz und Kupfer» Kies fastun^itrennlich. Auf Anglesy bricht häufig Bley-Glanz"Blende mit dem Kupfer - Kies 1 £l>em. 2lnnal. 1788/

2, S. 146). In Chili soll das Kupfer sehr zinnha""seyn tWoltna TZ. tf» S. -7-1 .

scho

übei

nirgend das darunter liegende Grund-Gebirge evt u Jken worden ist, so ist, wenn man sich auf der So?^odeidie

Schicht streiche, und unter dieser wieder eine andersu. s. w- c>n den uralifchen Kuvfersand - Klären *1man

ohne glücklichen Erfolg, in die Teufe gegangen, "‘j.“hat mehrere Kupfer-Schichten über einander angeturfen. Man muß aber auch hierin nicht zu weit gch^weil die taube Sohle manchmahl wirklich das so Q'nannte Liegende seyn kann, unter welchem sich ^Erze mehr finden. .

Die Ampfer - Flöze sind weit mehr dem Verdt'cken durch vorfallende Wände und Kämme, ^ .Wechsel ( 9J ), ausgesetzt, als die Rupfet-' - Gaii^'

(?r) Man nennt eine solche senkrechte, oft sehr betraclst!^,.Quer-Spalte durch die Flö,-Schichten auch einenES waren in derselden oft Bruch-Stücke vv» »erfcO*® „ rt d)Flöt Schichten; und was leer blieb, wurde nach %i<mit neuen Producren au-hefüllet, besonder- mit E"en-ch,.in den Flöj-Gchiü)ten brachen, wodurch die Spafif cheiiDaher bauet man tuweilen mit mehr Vortheil ausSpalrunqen oder Rücken, als auf dem Flöze selbst-, Vtc*

> gleiche» Verdriickungen der Flöte," saht Zv 1 1 1- 1 Li.dii#(«. an« 0 . Heft 2, »«) „ veredeln diese mebfti ^s-ek

,.ni!t tuuebmender Teufe; iuweiien verbälk e-..ganz umgekehrt, und sie werden edler nach dem

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