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Fünf und funzigster Theil. Von Kum bis Kupfer.
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66o Kupfer.

übrig bleiben, und Afrer heißen, zurück gc^«^ sCtt f

werden. Alle Poch - Erze, m welchen Glas-E^st/ (

Kupfer-Grün und Blau oder Mulm etngcfpvenS ^

sind, müssen nur zu einem groben Korne gepochetwen ^

den; diejenigen hingegen, welche Kies, Fahl-Erj'^ ^

eingesprengt haben, und gemeiniglich in festerer Ga"dArt brechen, ertragen es öfters, in ein feines ^

gepochei zu werden. Was aber das Verfahren Jw jjdem Pochen und Waschen selbst betrifft, so sind dabevdief lben Handgriffe zu beobachten, die bey dM ^

Arbeiten allen Erzen gemein sind. Eine gleiche V ^

wandtmß hat es mit dem Siebfehen, einer ' sdie mit Kupfer-Erzen ohnehin nur seltenvorgenomn^ cwird. Gewöhnlicher und kürzer aber ist das Wascht, jin einer Butte vermittelst eines Kreuzes; diesesin der Butte horizontal, und läuft geständig um, ' l] ' t

den» dasselbe mit der Are durch eine Hülfe durch ^ ,

Boden der Butte durchgeht, und unten durch das inst^ j

nett Triiling greifende, und aufder Welle eines \

Rades stehende Stirn-Rad herum getrieben wir * j

Vermittelst dieser Maschine kann man alle brecciel^. ^

ige, auch schieferige und sonst mürbe Kupfer - ^

waschen und auskrahleu, die ihren Gehalt nur v ,den ihnen anhängenden Kupfer-Blau, Grün, ^ <

andern Ochern, haben» ^

Vom Rösten und Beizen der Kupfer'im Großer!.

A. X)0tn Rösten.

Die geschiedenen oder gepochten Erze müsse"forciert werden, ehe damit etwas weiteres vorge»wen wird, um diejenigen in die Röstung zil »ehw ^welche dessen beNöthigt sind. Gleichwie aber, j,oben angezeigt worden ist, einige Kupfer-Erst ü',kleinen Probe des Röstens nicht bedürfen, st