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Kupfer.
leicht schaden, das Feuer dämpfen und auslöschetman auch bequemer dabey arbeiken könne, führt st 1 * 5 "einen auf steinernen oder hölzernen Pfeilern ruhen^Schoppen, Mit einem aufgehobenen Dache, dar>cheauf. Wenn die Rüste einer starken Rüstung bed»^fen, kann man uncer das Holz zugleich etwas nickKohlen nehmen, oder man kann kleinere Rüste'machen. Sind die Erze sehr bösartig, so kasman-sie auch 2 bis z Mahl rösten, in der Zeit ao^wann das Holz, verbrannt ist, von kleinern »aß 9 ^machten ^rzeif eine dünne Decke über denselbengen, damit das Feuer mehr zusammen gehaltent!»d dieselbe Desto, besser rösten könne.
Auf t bett dieselbe Art verfährt man init den iröstenden Rupfer» Schiefern, nur mit dem lt ttteFfthiede, daß man hier Röste von 4, 5, bis 10,000^'machen kann, weil sie, wenn ste erst iin Brand sind, 9 *meinial'ch wegen ihres enthaltenden Schwefels •*!!Erdharzes sich selbst anstecken und fortbrenne». ^solcher Rost brennt nun, je nach dem er groß istvielen Schwefel enthalt, 2, 3, 4, 5 und mehrchen. Wenn die Schiefer nicht viel Schwefel ha«e,und daher nicht gern brennen wollen, stürzt man"den Platz, wo man einen Rost machen will, erstder Runde herum 2 Fuß hoch Schiefer auf einaN^/und macht darüber eju Bett, von einer Weste h^darauf aber stürzt man noch einige Fuß hoch @ft||steckt dieselben a», und laßt sie ausbrennen,thut aber in diesem Falle bEer, wenn manchen Schiefer gar nicht röstet, denn ste geben als^im Roh-Schmelzen weniger Stein, worin die * $taste, besonders.wenn sie Silber führen, ein 9 "^^ Anhalten haben, es sey denn, daß man, wenn' Schiefer strenge sind, durch eine vorhergehende ^tltig bey dem Schmelzen mehr an Kohlen erspart/ ^ttm der mehr zu erhaltende Theil des Metalle« ■