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Kupfer.
Authentische Nachrichten über die Leninschen
ungs-Versuche, von ihren Anfange an, bis j»deren Beendigung.
In Nnm. rgte Woche Luciä ward am Sonnab^Morgen der Anfang mit dem Füllen des OfensMan hatte dazu 388 Scherben Erz vorgemessen.dem Diese Quantität in Stücke, einer Faust groß, zerfco ,gen worden war, und die Orffnung des Ofens, die in dGewölbe geht, von unten mit eisernen Platten, welschBolzen unterstützten, zugemacht worden, wurden ä,\ w*‘ „ter Holz dergestalt gelegt, daß auf den Stell-K'iüMSchichten Holz quer über einander lagen. Bis den Du ,siaq Morgen in Nr. erste Woche Reminiscere warenScherben eingestürzt, wodurch der Ofen 10 Fußincl. der Höhe des Holzes, welche ungefähr 2 Fuß betEangefüllet war. Nun ward er angezündet, genti» ®hauptete dabey, daß in England Stein-Kohlen zumzünden der Röste genommen würden; er wisse also n’®.,wie viel Röste-Holz dazu erforderlich sey, um die Röm'Brand zu bringen. Da es nicht minder nachtheilig \ ( Lwürde, wenn die Erze nicht gleich bey dem ersten Verfugin Brand geriethen, als wenn sie durch eine große HAzum Schmelzen gebracht würden, so habe er beyzweifelhaften Umstanden lieber zu wenig als zu vicl.- ßin den Ofen legen wolle». Es ergab sich aber ballnLiefe geringe Menge Holz, dessen sonst einige gounter einer Röste im ersten Feuer, bey der gewöhn"^,Röstungö, Art kommen, völlig hinreichend gewesendie Erze in Brand zu bringen, denn um ; Uhr nachniwzeigte der starke Schwefel - Geruch, das Knacken der ^und die durch die Zug köcher sichtbare blaue 8'^stgschon an, daß die Erze Feuer gefangen hatten. Derging nun bis Donnerstag Morgen. An diesem Tage vsich der über d<>m Ofen befindliche hölzerne RaucmAkschon so mit Schwefel zugesetzt, daß der Ofen nichtziehen wollte, daher die eisernen Platten unter dewanfingen fält zu werden. Nachdem aber der Rauwl ^von dem ihn verstopfenden Schwefel gereinigt wor ^s-i— - Es ^
fing «r wieder an seinen Zug zu bekommen.