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zerenen sind mehr als 50 solche Oefen; einigtzum Roh - Schmelzen, andere aber zum Schw^zeu des Kupfer - Steines. Das erste geschiehhier, wie in Derbyshire. Man seht den Erzen ebewfalls 3 bis 4 Ct». Kalk rc. zu. Alle 12 Stunden wirder Roh - Stein abgestochen, und es hangt vonGüte desselben ab, wie oft er noch umgeschmolss"werden muß, um Gar-Kupfer zu erhalten. ® etHiesige Schmelz - Proceß ist von dem auf Cupolo-O^fen in ganz England üblichen darin unterschieden,man zwey große Oefen hat, um die Erze vorher zu re-sten. Dies geschieht binnen 12 Stnnden, wobeVman solche alle halbe Stunde umrührt; sie werden va^auf zu Roh-Zkeiu geschmolzen, dieser zerschlagen undg^pulvert, und ebenfalls 12 Stunden geröstet. ^luidiese Art erhält man das Gar-Kupfer in 2 Rösi"^gen und ; Schmelzungen, welches auf die gewöhn^che Art mit den hiesigen Erzen nicht so geschwindeschiebt. Das Kupfer, welches zum Messingmach^bestimmt ist, wird nicht in Stücke gegossen, sonvewgranulirt (^°).
Alle diese Oefen haben, nach Beschaffenheit ^Umstände, ihren großen Nutzen. Die RruUsi^<Dcfcn sind insonderheit bey solchen Erzen gebräua?lich, die wenig oder gar ketneu Schwefel haben, u»dabey leichtflüssig sind; dergleichen sind die weiche"Kupfer-Ochern und meistentheils auch) die Sa'.'^Erze. Die Hoheit- oder halben Hohen-sind bey schwefeligen und sirengflüffigen, besonb^aber bey den thonigen Kupfer-Schiefern sehr ö ° r 'rheilhaft. Der Lripolo - Ofen aber leistet in denst''ig n Gegenden gute Dienste, wo die Holj-Kop'^.sehr theuer, dafür aber die Stein - Kohlen überstuM
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