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weil in einem solchen Ofen die Kupfer-Erze mitKohlen geschmolzen werden, ohne doch; diese die^'eze berühren und dem Ausbringen schädlich seynInnren. Von dieser Verschiedenheit der Oefen, und'hren hier und da angebrachten Veränderungen, rührt^ her, daß die Schmelzer sprechen, die Kupfer-Erzeiu schmelzen:
i« über den Rrnmm-Ofen nach Unter-- Harz-jscher Art;
2. über den Rrumm-Dfett nach Ober-Harn-isch er Art;
Z. über den Drillen-Ofen nach ungarischer Are;
4. über den Rrumm-Ofen nach schwedischer
Art;
5. über den Hohen-Ofen nach mansfeld-
i scher Art;
6. über den halben Hohen-Ofen nach schmöl-
nizer Art; und
7. über den Lupolo-Vfen nach englischer Act.
DieersteArbeit, welche in diesen Oefen mit den ge-hörig zubereiteten Kupfer-Erzen vorgenommen wird,das so genannte Roh-Schmelzen, welches dar,also genannt wird, weil dabcy gemeiniglich ein Prv-^Ucr ausgebracht wird, welches man Roh-Srern nennt,bild welcher aus Kupfer mit noch vielen eisenhafren,^.chwefeligen und schlackigen Theilen besteht, der zwarlchvn den größten Theil des in den Erzen gewesenenGipsers enthalt, aber noch nicht genug gereinigt, undgleichsam noch roh ist; welches hauptsächlich da-rührt, wenn die Erze sehr schwefelig und eisen-Ichujstc>, und wenn sie nicht genug geröstet sind, undjw Schwefel nicht gehörig davon gejagt worden ist.Zernicht alle Kupser-Lrze geben im ersten Schmel-zn bloße»,Roh-Stein; es giebt auch einige, die sornig Schwefel Haben und so leichkstüssig sind, daßAaa 5 sie,