Kupfer.
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ftug (?8). Zur Vorsorge, daß das überflüssige Kurkssor im Ofen, welches etwa in den benden Vor Tie-gel» nicht Platz haben möchte, nicht überfließen n> dUnglück anrichten möge, wenn solches nicht gleichmä-ßig in dieselben abfließt, sind nicht nur beyde Tiegelvermittelst eines Canales verbunden, um das Metallft U8 einem Tiegel in den andern fließen zu lassen, son-dern es ist auch noch ein dritter Tiegel in Vorrath,welcher mit glühenden Kohlen warm gehalten wird,"W hauptsächlich dazu dient, um, wenn das Kupferzu tief in den Herd eingefressen hat, und in die^vr-Tiegel nicht gehörig ablaufen kann, solches indiesen abzustechen. Die ganze Operation einer Gare^>«50 Ctn. dauert 9 bis ioStunden, wozu 184 Kubik-»"ß Holz nöthig sind. Man hat auch mit Stein-kohlen und nur etwas wenig Holz mit gutem Erfolge^trieben. Aus 50 Ctn. Schwarz-Kupfer fallen45 bis 46 (£t h. Gar- oder Rosetten. Kupfer; wennaber das Kupfer, welches man aus den Ofen-M'tchen und Schlacken wieder erhalt, dazu rechnet,^ leigt sich hier nur ein Abgang von 4; bis 5 pro Cent^Eiliger, als bey kleinen Gar - Herden 0 9 ).
f Bey allen Kupfer-Hütten im Ural, wo die ErzeU überall wenigstens einen Theil des Metalles m^warz-Kupfer fallen lassen, wird dieses nicht,^anderwärts, sogleich gar gemacht, sondern nochMdr dem Spleißen unterworfen, welches auf einem7^», der ohne Balge und bloß mit Flammen-Feuec^^'zt wird, geschieht. Auf einen solche» Ofen wer-*2 ^ * 11 Mocawilicha, auf ein Mahl ioo bis
0 *^ub, in 24 Stunden aber 200 bis 242 Pud,
auf-
OS) ^
Ä soll er 10 bis 12 Garen aushalten» welches^des Bleyes iugeschrieben wird.
( i9) Juri, f
*0. Ul. p, >Lt-
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