Lebens-Art.
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Ohme einen bestimmten Beruf erfüllen können.Perrsonen, deren Gefühl für Pflicht gehörig geübtist, die den Grundsatz tief empfinden, daß der Menschdanikbar gegen die menschliche Gesellschaft seyn müsse,die ihn von seiner frühen Jugend an Theil nehmenließ; an den mannigfaltigen Vortheilen bürgerlicherVerrfassung, verstehen leicht, was man also, inRück-sich« auf denselben, dem Jünglinge beyzubringen undanzugewöhnen habe. Mehr als es gewöhnlich ge-schieeht, wäre es doch aber auch ins Licht zu fttzen,daß-jeder Mensch sein Maß von Kräften und Fähig»keiccen von der ewigen Weisheit gewiß in der Absichtempofangen habe, daß er es zum Besten der Menschengebrauchen solle. Warum würden denn zu den ver-schiedenen Beschäftigungs-Arten des Lebens die ver-schieedenen Fähigkeiten und Talente oft so glücklichvereeinigr gefunden ? Warum wäre denn jedem Men-schern mehr an Kräften gegeben, als er selbst für sichgebraucht? Warum paßte jenes von den Gliederndes menschlichen Körpers hergenommene Bild soschö)n auf das menschliche Geschleift? Auf die For-derrungen, welche man daher auch an ihn richten kann;auf' die Rechenschaft, die auch er deswegen dereinstabjiulegen hat, müßte der zu seinem Berufe trägeBmrger aufmerksam gemacht werden, damit er durchhöhrern, religiösern Antrieb die Abneigung gegen An-strerngung und die Liebe zum ungebundenen Leben be-siegen lerne; zum ungebundenen, beruflvsen Leben,worein viele seiner Kräfte entweder weit weniger, odergar nicht, genuhet werden können. Durch Pfficht-Gejfühl getrieben, aus tief empfundener Ehrfurchtgegren die Anordnung der Vorsehung, müsse der Be-ruf gewählt werden, und zwar der, zu dessen glück-lichister Vollbringung sich die meiste Wahrscheinlich-keit zeigt.
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<v>ek. technol. Enr. LXVII Zb-
Z.Aus