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Lecker. Bissen.
und nicht mit Schweiß und Ermattung das Glückdes Daseyns zu theuer bezahlen mußte? Bekannteund unbekannte Nahmen zieren das langeVerzeichnißder asiatischen Früchte; Apfelsinen, Pompelmus,Pisangs, Datteln, Mangos undMangostanen, Du,rionen, Nankas, Jambolans, Jambusen, Blin,bings, Litschis, Lansans, Rambuttans, Zalacken, —doch was sollen meine Leser mit allen noch übrigenfremden Benennungen dieser von der Natur so reich,ljch ausgespendeten Leckereyen? Ich nenne ihnenlieber noch die Frucht der Kokos-Palme, die zugleichmit Speise und Trank den Glücklichen labet, dernicht zu träge ist, ihren schlanken Stamm hinan zuklimmen; und jenes ceylonische Nepenlhe, welches inseinen schlauchähnlichen Blättern ein süßes, kühlesWasser für den durstigen Wanderer enthält. NichtMinder reich an Früchten ist der neue Welt-Theil,trotz allem, was man ju feiner Herabwürdigung ge,sagt hat; ausser Kokos-Nüssen und Pisang-Früchten,die er mir dem alten Continente gemeinschaftlich be,sitzt, gehören ihm die Ananas-Sorten, die in unsernTreib, Häusern so berühmt geworden sind, die Mom,bin und Persimon-Pflaumen, die Sapoten, Sapo,tillen und Mammei-Früchte, die Papayen und Gua,yaven, der Acajou, die Grenadillen, die Avocato-Birnen, die Brey-Aepfel, und darunter die in Peruso gepriesene Tschirimoya, nebst einer Menge andererObst-Sorten und Nüsse. Auch in dieses neu entdeck,ten Landes heißen Gegenden konnten also die Men,schen mit geringer Mühe einen reichlichen Unterhaltfinden, der zugleich den Sinnen schmeichelte, und durchden sanften Reiz wuchernder Säfte den Geschlechts,Trieb stärker entflammte, auch hier konnten also einAnfang der Cultur und gesellschaftliche Verbindungenin der vermehrten Volks-Menge entstehen; und wirk-lich fanden sie die Spanier hier in Peru und in Mexiko.