Band 
Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
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Lotterie.

Loose, sondern auch halbe und viertel loose zumachen, um denjenigen, die nicht viel wagenwollen und können, den Einsah zu erleichtern?)In der holländischen Generalitäts-Lotterie hatman sogar Achtel - und Sechzehentcl-Loose.

IV. Die alten oder holländischen Lotterienbestehen, wie schon oben gedacht, aus verschie-denen Classen. Diese werden gemacht, um denVerkauf der Billets oder die Einlage in dietdktcrie zu erleichtern. In diese Classen werdendie Gewinnste der ganzen Lotterie vertheilt, undgemeiniglich wird die Einlage der ersten Classenicht sämmtlich in Gewinnst? vertheilt, sondernein ansehnlicher Theil davon zu den Gewinnstender lehren Classe aufbehalten, damit die Spie-lenden durch die größeren Gewinnste der lehrenClasse desto mehr angereiht werden, nicht herauszu treten, sondern ihr Glück bis zuletzt zu ver-folgen. So wie die Gewinnste von Classe zuClasse steig n, so steigt gewöhnlich auch die Ein-lage. Für den Fortgang der Lotterie ist es derErfahrung zu Folge gut, wenn die Einlage indie erste Classe nicht zu niedrig und geringe be-stimmt, und hernach bey den folgenden gar zuungleich erhöhet wird, denn dadurch werden vieleEinleger, wen» sie in der ersten Classe nichtheraus-kommen, von ferneren Beytragen abge-schreckt. — Die Einlagen in den verschiedene«Classen müssen in einer guten Proportion ste-hen; z. B- bey einer Lotterie, deren Capital auseiner Million Thaler besteht, und fünf Classe«har, würde das Loos in der ersten Classe sRchl.

B z in.

') Von dem Nachtheile, der hieraus für dieärmere DolsS.-klaffe entsteht, die sich dadurch jun, Spielen »«neue»laßt, wird weiter unten gehandelt werden.