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Lotterie.
in der zweyten z, in der dritten 4, in der vier-ten 5, und in der fünften 6RthI. kosten. DieseEintheilung ist viel proportionirlicher, als wennman in der ersten Elaste l tooö nur i Rthl.gelten läßt, und hernach die folgenden Elastengar zu ungleich erhöhet. Viele lasten sich als-dann bey einer solchen lotterie in der Hoffnungein, mit der kleinen Einlage einen Gewinn inder ersten Classe zu erhalten, um mit demselbendie Einlage in den folgenden Elasten bestreitenzu können; wenn nun diese Hoffnung nicht er-füllt wird, so können und wollen viele ihreLoose in den folgenden Elasten nicht erneuern,und treten daher aus.
V. Für eine jede Elaste wird eine AnzahlGewinnste bestimmt, und die Vcrfertiger derLotrerieplane richten ihr Augenmerk gewöhnlichdahin, in jeder Elaste wenigstens einige ansehn-liche Gewinnste, nach Proportion der Einlageheraus zu bringen. Allein da die Gewinnstedas Lotterie-Capital nicht übersteigen können, soist es natürlich, daß nur wenige Gewinnste vonmittler Größe, die übrigen aber nur klein ein-gerichtet werden müssen. In eben dem Grade,als die Zahl der beträchtlichen Gewinnste ver-mindert wird, wird aber auch die Anreihungfür diejenigen geschwächt, welche die Wahrschein-lichkeit zu berechnen wissen. Wenn z. B. nurfünf große Gewinnste in einer Lotterie von 50020Loosen vorhanden sind, so ist die Hoffnung einesLotterielooles zu einem großen Gewinnste, äu-ßerst unwahrscheinlich, indem unter 10200 Loo-fen nur einem ein solches zufallen kann. Sindeinige Hundert Gewinne von mittler Größe vor-handen, so kann etwa unter 220 Loosen einsauf ein solches Rechnung machen.
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