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Lotusbaum. Lotwurz.
Ueber die Fortpflanzung dieser Baume istbesonders Millers Gärtner - Lexikon im Art.^e1ri8 nachzusehen.
^orushauM/ (afrikanisch?!') so wird von älternSchriftstellern öfters der gemeineLotusbaum genannt, weil er auchin Afrika wachst, und man hieltediesen zum Theil für den Lotusder Alten, wahrend andere eineranderen Meinung zugethan waren.Jetzt ist man über diese Frage inRichtigkeit. S. Lorophggen, Th.8c>. S. 796.
(amerikanischer) s. oben, S. rzo.— (citronenblärcriger) s. oben, S.
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— (gemeiner) s. oben, S. 146.
— (morgenlaudischer)s. oben, S.rgr.
. -- (scharsblatttiger) ft oben, S. »49.
— (rmachcer) fliosp^ros I^orus L,.,
. s. im Art. parsimon. ^
^tusklee, f. im Art. Rlee, Th. Zy. lS- 56z, u- flg.
^twurz, ist jetzt her Nahme einer Pflanzengak-*Un§, Onosmg, von der Linne Z Arten kann^die aber nach der V) illdenowschcn 'AusNabe der 8pecie8 klanr. *) schon auf 8 ange<wachse,, ist. Diese Gattung gehört in die ersteTönung der fünften Elaste des Linnoi scheuManzensystemS, und hat eine glockenförmige^lumenkrone, deren Mündung nicht mit Zähn-en besetzt ist, und vier Saamen. Von den^"en ist hier nur eine zu erwähnen, da die
Übri^
°t°w. I. x. II. p, 77z.