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Lotze. l^ouis cj 3r^ent.
^tze, bedeutet in einigen Gegenden an der Elbeso viel als eine in der Ebene von den Fluchenentstandene Vertiefung. Franz. Kavln. Ander-wärts nennt man sie stiehl, (vielleicht soll die-ses das veraltete Drühl seyn), Hacken oder^acke. Locfe bedeutet an einigen -Orten einendeinen schmahlen Einriß des Flusses inS Uferober Vorland.
-vucchL, s. Docker, ?h. 80, S. 8Z.
T-^Ugoldschinio, s. Nlestmgschla^er.
,^uis s la crosx ckeNalle- s. im Art.l-(-Ui8 ä'or.6'älgenr, I.vul8 Klane oder Le - *) ist°rne französische Slbermünze, die zuerst umler Ludcwig XUI. im Jahre 1641 geschlagenHürde und züvreS galt. Im Korn hielt sie n^enierS und es wurden 8!5 aus der Mark ge-stückelt. Man schlug auch Louis von i LivreSols, von iz Sols und 5 Sols, die imGepräge dem louiö von z LiverS gleich waren,'lcach hex Zeit gingen mehrere Veränderungenviit dieser Münze vor, so daß sie bis auf 4, 5,auf 6 livre im Zahlwerthe stieg. Das letzterehar bey den Louiö der Fall, die zufolge des^dittg von Jan. -726 im Korn zu n Deniers,dem Remedio von z Grainö, und in der?"lsstückesung von 8io, mit einem Nemcdio^ 36 Grains auf die Mark geprägt wurden.
man diese letzteren in Deutschland gewöhn-2-aubthaler nennt, so ist das übrige davonArtikel Laubthaler, Th. 65, S. 629 —32 nachzusehen.
Von
^ französischen Schriften vor dem Jahre ,«41
,,f' -icakme Lcu vorkommt, so sind darunter Lcu,lk» "erstehe«. Nach der Zeit ward es gewöhn-^ennen^^" «der t.oui« Vt»»« >»