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Von den viererlei) Münzen, die angfaNltzlich den Nahmen Louis bianc oder d'argeiüführten, haben nur die letztem von 5 Solsdiesen Nahmen behalten, da hingegen der Louisvon 60 Sols sehr bald den Nahmen Leu b^kommen hat, und die beyden übrigen nur bloßzo und IZ Solsstücke genannt wurden. Beyden vielen Veränderungen, die mit dieser Münzevorgingen, wurden immer alle vier Sorten vec»halcnißmäßig im Preise abgeändert.
Das Gepräge aller Louis blancs, die s^mahls geschagcn worden sind, stellt auf derBildseite den Kopf des Fürsten, unter besser»Regierung sie geschlagen wurden, vor; auf betSchildseite aber ist es zu verschiedenen Mahle"geändert. Die letzten haben auf der Schilvsciteeinen Schild von einer ganz besondern Gestüt,welcher die Wapen von Frankreich und Navagavorstellt, mir der Unterschrift: 8ir Komcamim benechiübum.
Die Louis von 5 Sols hatten in der ÄWtedes r7ten Jahrhunderts das Glück, den Tür*kcn uns andern Bewohnern der Levante,schön ausgedrückten Gepräges wegen, so zufallen, daß sie im Handel keine andere Münssals diese nehmen wollten. Die Tücken nan»^"sie dajelbst Timmins oder Tenmis und es laruso gar dahin, daß das Frauenzimmer sie "
am Kopfschmucke und an Kleidern bes'srigte. Dieses machten sich die Kaufleute sozu Nutze, daß sie diese Münze so gar fürSols ausgaben; da hernach aber viele faü^Münzen dieser Art untergeschoben wurden, so s"das Veranlassung, daß sie 1670 endlich^sanzder Türkey verrurfen wurden.