Band 
Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
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Löwe.

schon von Alters her den Nahmen desBöistdder Thiere führt, weil alle Thiere vonüberwältigt werden, und der Löwe selten^einem oder dem andern überwunden wird. DStärke, Tapferkeit und Unerschrockenheit wogtist der^Löwe auch als ein altes Sinnbild tapsrex Helden und Krieger bekannt.

Der Löwe macht mit dem Tiger, Panth^Leoparv, der Unze, dem Luchs, der Katzeb- 'eine Gattung, Kanus, aus, welche man gewdh.lich das Raizeiigeschlcchr oder dienulle zu nennen pflegt. Alle diese Thiere ha^6 spitzige Vorderzahne in jeder Kinnlade, laniskeilförmige Eckzähnc, und auf jeder Seite dckzackige Backenzähne, eine rauhe Zunge,Zehen an dcnVorderfüßen und vier an denterfüßen mit krummen und spitzigen Kralb'^welche in häutigen Scheiden liegen und cingtsgen werde» können, einen fast runden Kopfsteife Barthaare um das Maul Die Weibchsind mit acht Saugwarzen versehen, die Löw"indessen nur mit Vieren. „

Der größte Löwe ist vom Maule bis an v.Ursprung des Schwanzes etwa 8 oder 9, ^ ,lang, und die Länge des Schwanzes betragtFuß- Die Höhe vom Rücken bis an die (K.

ist 4 bis Z Fuß. Die kleinen Löwen habe"^

aus dem kat. L«» gebildet, ''Hebe, ben, Griech. u»d ts,

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'> Auf diese Gattungsmerkmahle werde ich bey bs" »>>/llkeln Luchs, paucher rc. zurück weis-'',

maa ste bey den von meinen Vorgänger» ubgey»^reu ArNteln Lan,e, Th. ;ü, S. r?s u. flg-pard, Tr- 77. <s. r;; vergleichen kann.