Löwe.
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^ noch eher begreifen. Es ist erweichend,Ichinerzstillend und zertheilend, und wird als ein"Ndcrungsmittel des Ohrenzwanges betrachtet,!^n„ man Baumwolle, vie man eingetunkt hat,!st die Ohrem legt, oder einige Tropfen davonMeintröpfelt. Man reibt mir selbigen auch er-^vriie Glieder, erweichet und zertheilet gefrorneSchwülste. ' Doch ist es bey solchen UebelnÜblich, die mit Entzündung begleitet sind,^eil eg durch die Hitze des entzündeten Thei-?? bald scharf und fressend, (also fähig wird,^ Entzündung zu vermehren.
. Vom angepriesenen lächerlichen Gebrauche^ Gehixns, der Lungen, der Leber, des^thes,*) der Zähne, der (Lalle, der -Haut :c.^ iöwen ist niä)t der Muhe werth, eine Sylbesagen, weil dieses nichts als Aberglaube tst.Daß Löwcnknochen Feuer schlagen soll-^ wie man sonst behauptete, ist im Artikel^euer, Th 14, S. rc>. als unwahrscheinlich°^gethan.
Die Figur 47'9. stellt den männlichen lö-^ vor, und bedarf keiner Erklärung.
Vellständiges Handbuch einer technologischen undokvnvmischen Naturgeschichte für deutsche Bür-ger, Landwirthe rc rc. Des ersten TbeÜs zter^aud. Leipzig bey Veygang >798. 8. S. 202-bis 20z.
vercn v. Büffon'S Naturgeschichte der pierfüßi»Thiere. Mit Mrmeh-iingcn aus dem franz."derfttzr. v Bd. Berlin, bey Pauli 1.777. 8. S.216—2H2.
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^ k-wenkothe, als Arzneymittel, ist in Baldin-,Magazin »r B. St. S. IS7- etwas