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Löwenaffe. Löwenklaue.
Löwenaffe, 8imia Oecllpus L.., ist ein klei^'nur fünf Zoll hoher Affe aus Brasilien, «W ^nem langen Schwänze und herunter Hangesweißen Haaren auf dem Kopfe. S. LinN^Natur-System :c. :c. und Büffon,Löweitapfel, s. oben, S. i8i'
LöwenbaU, s. oben, S. i8». ^
Löwenblapr, l^eonrice l^inn., ist einezcngattung, die in die sechste Classe des LinAischen Snstemö gehört, deren fünf bis sehtkannte Arten aber alle ausländisch, und für dZweck dieses Werkes wenig merkwürdig sind'Löwenbluc, s. oben, S. 181.
Löwenftcc, s. oben, S. i8l.
Löweitftersch, s. oben, S. l8l. ^
Löwensöhre, s. im Art. Dieser, Th. z 7 -
409. n. 8-
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Löwenfuß» der seht fast allgemein angenomnn-Nahme für die Pflanzengattung ^Ickenüllaff ^IclwlmIIg, Th. i. S. 486. u. flg. . ^Auch führt eine Art des Bärlapps d"INahmen. S. Dolbenmos, Th. 4z. S. 28^Löwengrube, eine Grube in und unter der^sin welcher man ehedem Löwen zur Bestrasider Uebelthater zn unterhalten pflegte. ^Löwenhauc, s. oben, S. 181. Auch ist .der Nahme eines indischen Nachtschmetteclnvkhalaena tnlvia I^inu. . i
Löwcnherz, s. oben, S. 182. und S- l8o-Löwenhuird oder das Löwenhündchen, siArt. Hund, Th. 26, S. zzb u- Z59-. .Lowenkkaue, die Klaue eines Löwen,wegen einiger Aehnlichkeff rn der Gest^l ^ ^Blatter, wird auch diejenige Psianze, ^
unter dem Nahmen der Barenklauefanntestcn ist, ^.caMtiuL in einigen ,