Löwenknochen. Löwenmaul. -8s
^uden Löwenklaue oder Löwenklau genannt.?h. i. S. 225.
»?wenk,rochen, s. oben, S. i 83 -^wenkopf. Mit Löwenköpfen werden seit den äl-besten Zeiten die Wafferröhren verziert, so daßMaster als aus dein Rachen des Löwen zu^springen scheint. Den Ursprung dieses Ge-ruchs leitet man aus Aegyptcn her, weil der^"l am höchsten stand, wenn die Sonne in den'°wen getreten war. Sie versahen also ihre Was-^citungen mit dem Löwenkopfe als einem Sinn-"de, das sie an diesen Umstand erinnerte-Hannoverisches Magazin, 1779. Col. ?Z5.'vvoMurr Hcrkulsn. V. S- 26.
Figürlich ist Löwenkopf auch der Nahme»?>Ner indischen Schnecke, IVlurex p^rum I^inn.a.^Mkoch, s. oben, S. i8z.
^enkiabbe, s. Rahnkrebs, im Art. Rrebs,48- S, Z12.
^'eiimaul, ist figürlich auch der Nahme einer^ßanzengattung, ^nrirrNinum l^inn., von wel-einige Arren im Art. ^nrirrtnnum, Th- 2,
267 u. flg., andere im Art. /Uarina eben
^ S. 491. und noch andere im Art. Lein-lcrur, Th- 76, S. z68 u. flg. abgehandeltst ' 2 ^ verweise deshalb auf diese Artikel; nurich es nöthig, hier der Versuche des Hrn.^uckow zu erwähnen, die er mit dem gemei-Löwenmaul ^nrirrlrinum Icknaria^h. 76. G. Z69. I^inariL vul^sris) anstellte.6 Loch vom blühei den frischen Kraute gaben ad-. ^ vchr eine schwachgelbe, ins grünliche fallende Drü-übrigens klar blieb. Mit aufgelösetersekl ^ vermischt wurde sie trübe, braungelb, und^>>e» grünlich gelbe» Sitz ab. Mit der Kü-h>en e- ""b ">it aufgelöstem Küchensalze ver-gilb ^ fast gleich, wurde etwas stärker wein-' wobey sich ein graugelberNiederschlag absetzte.
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