,98 Löwenzahnblätter. Loxodromie.
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den Zweck dieses Weiks ist von b..,,aber nichts besonders anzumerken, so w>tvon zwey andern Pflanzen, die mit der bedenen die enger bestimmte Gattungausmachen, nähmlich dem b-eorirochin i-
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Ueber die botanische Bestimmung der letzter^besonders Schrader's 8 ^>e.üez;mm
ausmachen, nähmlich dem beorirochm i^n ^? oll ick, und I-.eonro6on ereäfum ^ ^
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irwn. nachzusehn.
Löw-nzahnblacrer, s. oben, S. 194.
Löwenzadnwnrzel, s. oben, S. » 94 - . . ^
Lorv r Letitwan-, sind nachgemachte lrlan^ ^ ^
L.rnwande, die in großer Menge nach y
ausgeführt weiden. Sie haben 5 in die -d ^
Löroill, s. Lauwine, Th. 66, S. 450. ;
Löwinn, s. Löwe, oben, S. 169. k
iUoxig, ist der systematische Nahme, den ein^ ^ ^
vielen Arten bestehende Gattung von Vögc>^,! lden mehrsten Orniihologcn führt. Imfaßt man diese gemeinhin unter dein Oka? j§Rernbeißev zusammen, wiewohl derverschiedene» Gegenden zunächst auch den 2 >'sink, Uoxia tüoccorkraulbes Uinn., bedt^
Von den in Deutschland einheimischen !dieser Gattung sind in der Encyklopädieeinige beschrieben, wohin die Artikel
2., Rlvsc! sink und Rreutzvogcl S^o-Lcxodromie, loxodronrische Linie, lat- ^o-äromig, Uiriea loxockromica, franz.mie, Ui^ne loxockromrcjue, cngl. U»xc)cire>
S 0 heißt in der Hydrographie oder S>öM xckeine krumme Linie, welche alle MeridianErdkugel unter einerley Winkel schneidet-solche tinie beschreibt ein Schiff, das imN^ K,nach einerley Weltgegcnd segelt. Geht . s^der Lauf des Schiffs stets nach N»rdai^chl ^