Band 
Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
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Lorodromie«

desselben mit diesem Mittagskreise einen Äs ^o^ist^ der kleiner als ein rechter z. B- ^ ^

macht, so beschreibt dasselbe einen Weg ;auf welchem es beständig seinen Mittagstt^ >andcn; denn so bald dasselbe in t-i ange'l"^^so kann die Verlängerung von ^

neuen Mttagökreise 00 nicht mehr deme^Winkel von 60° machen, den ^ mss ^ersten K 0 machte; das Schiff muß asto ,,,dieß r Verlängerung abbiegen und mit denk ^Meridiane 0 0 einen Winkel 0 Oiider dem erstern O^-bl gleich ist u. s- k-wird leicht einsehen, daß die krumme t ^kein Bogen eines größten Aresses am ^Kugele Oberstäche seyn kann. Denn sstls ^

fpharischen Trigonometrie erhellet, daß,^^ein Bogen eines größten Kreises, < ^ ,-,ßü< 0 Bund < 0 IL > < 0 iL ^müßte. Eben dasselbe würde auch Statt ß" ^wenn die krumme Linie ein

Nes kleineren Kreises der Kugel wäre; tv" siedenn leicht der Schluß gefolgert wird, daß ^krumme Linie, welche ein Schiff beschreibt/^,dem dasselbe stets nach dem nämlichen ^striche gesteuert wird, eine besondere jsivon einer krummen Linie seyn müsse, die trein Fortgange sich stets dem Pole nähern'Ein emsiger Blick auf die Figur istuns zu überzeugen, daß die loxodromische §»«in Bogen des Mittagskreises werden m»ß/ ^ilder loxodromische Winkel gleich o wird, od" ^andern Worten, wenn das Schiff nach jchkoder nach Süden gesteuert wird. Eben Mwird man sich auch davon überzeugen, ba§/ ^k,das Schiff sich unter dem Aequator bey ^und der loxodromische Winkel ein recht" ^s,