Loxodromie.
so»
^Mbe nothwendig ein Bogenstück desAequatorsschreiben müsse, und wenn dasselbe außerhalb^ch Aequaror ist, der Weg desselben cusdmmeinem Paralell-Kreise seyn müsse.
. Theilt man nun die lorvdromische Linie"s sslche kleine, aber gleiche Lheile, daß man^e jede dieser Abtheilungen als eine gerade^enie ansehen kann, und zieht durch alle diesePunkte IcklK u. s. f. Paralell-oder Breitenkreise,Müssen alle diese Kreise sich einander gleich seyn2 ^ >n gleicher Entfernung von einander stehen,^'cht man ferner durch diese nämlichen Theilungs-^Nikte die Mittagskrcise LO, LL, Ok', u. s.io müssen die Bogen dieser MittagskreiselVsl, u. s. f. auch einer dem andernseyn, und die korrespondirenden BogenParrallelen ^0, IcklVl, u. s. f. werden,^Mohl nicht in Graden, doch aber im Langen-!!chße unter einander gleich seyn. Denn da hieDreyecke tckNl, tKX u. s. f. augen-
scheinlich einander ähnlich, und die Hypochenu-nn derselben Ickl, lX u. s. f. von glei-
se länge sind, so müssen die andern beydenSeiten dieser Dreyecke auch nothwendig einan-sr gleich seyn. Aber eben so leicht wird man auch1'ssehen, daß, wenn welches ein Bogen-!"ck eines größten Kreises ist, im Längenmaßes welches ein Bogcnstück eines kleinern Krei-,. ^st, gleich ist, dieses letztere dennoch eine^oßere Anzahl Grade oder Minuten als das er-^ enthalten müsse.
^ Wenn das Schiff einen sehr kleinen Theil^ lorodromischen Linie beschrieben und von«n ^ demselben Kompaßstriche fortgesteu-Worden, und man in kff den Unterschied der<tte, ayxr den Bogen Ulck aus einer Beo-
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