Band 
Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
Seite
205
JPEG-Download
 

Loxodromie.

2OZ

^ das Schiff auf der -Ost- und West-Linie»uchckgelegt, und den Windstrich, nach welchemDasselbe aesteuerc worden, vorstellen.

^ Diese beyden so eben erklärten Sähe hmihre Richtigkeit, wie groß auch immer die?"ge des zurückgelegten Weges des Schiffesmag. -sjder man würde sich sehr irren, wennaus dem.Schlüsse, daß 681 Fig. 4722.

° ^ch ^8 Hig. 4721. auch diesen folgern woll-daß 88 gleich Ist! seyn müsse. Wirklich ist^ gleich der Summe aller kleinen Bogen 01 ),^che größer als L8, weil Lj) > 0 (). Und.-^a man aus dem Pole ? den Bogen

so sieht man ebenfalls, daß kckl» gleich/s Summe aller 61 ), kleiner als der Bogen^ seyn muß.

V Hat man nun einmahl den Weg bestimmt,^das Schiff auf der Nord - und Süd »Linied^cht hat, w ist cS leicht , den Unterschiedms Breite desselben anzugeben; denn da dieserso ^ Bogenstück eines größten Kreises ist,j, darf man nur für jede 15 Meilen einen Grad^ Breite rechnen.

Allein der Unterschied der Lange laßt sichso unmittelbar aus dem auf der -Ost» und.d^'-inie zurückgelegten Wege herleiten. Dem,^ -Werth dieses letzten Weges ist gleichM welcher gleich der Summe aller Ol),

gch^ 472 l. ist, welche, wie wir so eben gesehen,

esals K8, und kleiner als scvn muß.r§il.? 4 ^nn man ^xnau die Breite lVI'8 desPaSi>> ' ^^ises D V wüßte , welcher gleich deres aller 0!) oder gleich 811 ist, so würdes^dn, die Lange des Bogens lVUdl, der^tey ^erschst-d der Lange anzeigt, daraus abzu^ weil in der Geometrie erwiesen wird,

daß