Band 
Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
Seite
204
JPEG-Download
 

rO4

Lorodromie.

aller OK oder die Lorodrdmie sich Ztirme aller OK oder zum Unterschiede der

Bskü«

verhalten müsse, wie ein OK zum korrespond'k ^deirOk. Da nun (Dk ein geradlinichtes

ist, so muß auch nothwendig folgen, daß ^selbe jedem andern gcradlinichten Dreyecke, .mit demselben gleiche Wmkel hat, ähnlichmuß. Wenn man also nqch Fig. 4722 elN ^radliniebteS rechtwinklichtes Dreyeck Oklki ; ^net, dessen Winkel 6 dem Winkel des .striche» gleich ist, so muß dieses Dreyeck °Dreyecke 00 k Fig. 4721, ähnlich se>)^ ^inan hat folgendes Verhältniß: OU: 0 U 4 ^ »OK, und dem zu Folge wie ^6: ^8. ^ .man also 0>l der ränge des zurückgelegten

gleich, so muß (rtck den UnterschiedBreite bezeichnen.

Dieß ist die erste der beyden Hauptreg^,worauf die praktische Stcuermannskunst bek' .Wir wollen nun die Methode erklären, >"ieden zurückgelegten Weg des Schiffes am ^Ost-und West^ Linie bestimmen kann.augenscheinlich, daß dieser Weg durch 00 ^gestellt wird indeß OK den zurückgelegtendes Schiffes vorstellt. Wenn man sich nnn ^jedes OK einen korrespondirenden Triangelvorstellt, sn muß sich die Summe aller ^oder der ganze Weg des SchiffesSumme aller 01 ) oder zum zurückgelegten > ^ge auf der Äst-und West-Linie verhalten, ^OK zu 00 , oder wegen der ähnlichenOKO und KKkl Fig. 4721 und 4722 wck

zu Uff. . - n

Man kann also vermöge eines einignxadlinichten Triangels die Länge des abge!^^Weges, den Unterschied der Breite, den - ^