Loxodromie. 207
Anwendet, so muß nothwendig daraus folgen,daß die Summe aller oder der Boaen ^l>lgleich der Summe aller Meridional - Theile des^'ucischitds der Breite ^8, multiplicirc durch
^ das jst, durch das
Iradinö
Verhältniß der Tangente des Windstrichs zumRadio, woraus denn diese sehr einfache Regel,r.'m den Umerschied der Länge zu bestimmen, ge-ldlgerr wird:
Der Radius verhalt sich zu der TangenteWindstrichs oder Äurses, wie der Unier-w)ied der wachsenden Breite zu dem UnterschiedeLänge.
Diesen Unterschied der wachsenden Breite^er Tieridional-Theile findet man in einer zuEndzwecke berechneten Tabelle, die in je-Tr Anleitung zur Stenermannskunst abgedrucktwenn man die Meridional: Theile der abge-halten und bekommenen Breite von einander^trahirt, wenn beyde Breiten gleichnamig, und?s.»u einander addirt, wenn dieselben von ver-gebener Benennung sind. ')
.Es ergibt sich aus dem vorstehenden also,weil bey der Schifffahrt dieNichlung nachg^lcy Weltgegend, oder Rhumb, als Re-aliz ^s^chtet und auch in der Ausübung so langHsi täglich beybehalten wird, der regelmäßige^ der Schiffe in den meisten Lallen loxodro-
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""^H>»iichk aus Sie so genannre Iv.i.rsi"deGead-Ein Au say des Herrn Braub,ick in Bre«>m Journal für Fabrik, SAanukaikur rc rc.l"l t'e/^' ^ «epöriger Äu»-