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^lvdroinische Linie. Loxodromische Tafeln. 209
hin werden freylich die Grade der Breite^staunlich groß, und die Pole selbst findet man2" nicht, weil sie ins unendliche hinaus fallen.Gehirrs physikalisches Wörterbuch, in. Th S.
Käst „er'« Anfangsgründe der mathematischen Geo»graphie, in den Arfangegrünben der angewand-ten Mathematik, zte Austage, Göltlngcn »781.8- S. Z84. u. f.
man diese Karten zu Erfindung des Wege-auf der See gebrauche, zeigt unter andern Hr.Aotze ,n seiner kurzgefaßten Erläuterung derSternkunde rc. rc. Berlin 1778. 8- U Th. S.»54; u. flg.
*-"'>ge von den älteren Werken, die von diesemGegenstände handeln, findet man in deo ange»Heben«» Büchern, so wie «u dem ersten Theiledes bekannten mathematischen Lexikons, Lechzi-Art. ^oxovramie geuainn.
^/^domifche Linie, s. den vorstehenden Art.ddroinifche Tafeln, l^ulso loxociromik.se,^den diesenigen Tafeln genannt, worin vo»^ !u ,O Minuten der Breite ooer Entfernungder Linie die Veränderung der Lange und
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Größe der Reise zur See ausgerechnet zu
«, ist, wenn das Schiff immer nach einerI3end zu fährt. Ä. auch Lc-xadronue.
dergleichen Tafeln ausgerechnet, und in der^chlffsahrt zur See gebraucht werden, h t un-ter ander» schon Wolf in Llemenr I4)-äroZrLpi,,^ zzz. gezeigt. - Solche Tafeln stilletma,, be« Anweisungen zur Seefahrckunde«B. der
'""dlichkn Anweisung zur praktischen Seefahrt,?ack mathematischen Grunbläkcn, und nach denelken englischen und yollandischen SchriltsteUeraStettin bey Kaffke, 1-8Z. 4. S. 8l.
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^ aber genauer an, in seinem Werke: «err-m «r-
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