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kvybl. kübeckische Courent-Thaler.
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^ Saft. Wenn man den Baum fallet, muß- sich sorgfältig in Acht nehmen, daß einem^" Tropfen auf die ^aur spritze, denn er zieht'^sen und GeLchwürc. Die Wurzel des^»niS ist röthlich; wenn man sie in die Erde^ ins Wasser leat, versteinert sie sich in klic?^ Zeit, und wird sehr geschickt, um die fein-schle'"^ bestgeharreren Instrumente darauf zn
Grost^r, in der Beschreibung des Linesischen,^ ^'>s i Th. S. z^.
oder Loibl, ist ein Sar-erbrunnen in
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a>n. jst u„ten an dem Berge Loibl *)? einem Bauer entd ckt worden, und sollsük ^e , Vitriol, Gold und Eisen halten. Ergelinde ab, dient in Milz - und Leberver--^^»1,, und Hupochondrie.xBifthrs "der Lübisches Bier, s. unter
5 S, 27 .
scher Courenr Fuß, dieser ist seit 1726ß Hamburg euigcfühcr worden , und wird au-auch in Lübeck, im Mecklenburg »Sckwe-und in den Königl. Dänischen Landenhkx, Cötn. Mark fein Silber wird
^ ^ach zu Thaler, Z4 Mk. Lübisch oderk>„ -ssk. Dänijch, von groben Courent-Münzenauf die^wenichillm östücke ausgemünzet.Dsx Löirre,it-iLba!er, seit 1752 zu z^vu, 4d Schill. lübisch, nach dem indischen
l)-dm-^uß, die Mark fein zu iiF Thal., istEin Stück wiegt 7710 Richtpft undfej„ eine C. Mark. Em Stück enthaltSilber Z782 Rlchrpft und Stück eineL 2 Wrack
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