ische RechilUttgsm. Lübischer Gnld. siz
Worden, wird der Martinömann mit seinen Be-^'kern nach Hofe eingeladen, und von dein^ausvoigte aufHerzogliche Hosten bewirthet. Als^ösNgeschenk dcs Herzogs an die Stadt Lübeck'npfängt er des andern Tages ein wildes Schwein^ einen Rchbock, womit er Nachmittags umUhr abreisen muß. Die Rechnung im ÄöirthS-^Ilse wird anchvon schwcrinscher Seite bezahlt,vädei'ö Geograph. Magazin, tl. K. s Heft, undB. i i Heft.
Neues geograph. Magazin, t V. 2 Heft,
Dessen bleues geograph. Lesebuch, l. Bändchen.
bcklsche Rechyungsmünzen. Man rechnet^ Mark zu 16 Schilling a 12 Pf. Lüb. Cou-Die Eintheilung ist
ZNark. Schilling. Pfennig.
* 3 48 576
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^ Lübs, ein Münzrechnungswort, wel-bon der Reichsstadt Lübeck herkommt, »lud^'?erlich zu Hamburg, Lübeck und auf andern^sächsischen Handelsplähen gebräuchlich ist.
setzt es gewöhnlich den Münzwörterne' bchilliirg oder Pfennig nach, so daß.lagt, ein Mark Lubifch, ein Schillingsvl,, die nächst vorstehenden und nach-
^übw^^u Artikel, auch Lübisches Recht.
Sans Gulden, eine deutsä)e Goldmünze vcr".Zeiten, nach dem Jahre rzrtz undgalt 10 Schilling oder iro Pfennige.
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a»k ^^rde indessen nach Verlaus einiger Wecken,"l vieles Bitte» derLüdecker, wieder zurück gelieferte