Luecaische mineralische Quellen. 217
Welche der Mahleracademie gehört. — Ueber dieAbbildung des lucas mit dem Ochsen, s. Meu-, s neues Museum für Künstler. U. St. S. »59.^Uccaische mineraliscl-e (Quellen. Die war-men Quellen in dem Staate von Lucca enthal-tn ein dem Glauberschen ähnliches, gegen sehr^ele hartnäckige Krankhelten (nach Benvenu»bewahrt gefundenes Salz. Um dasselbe rein."d in Kristallen zu bekommen, wird das Was«gleich, nach dem es aus der Quelle gefcyöpft°tden, in ein irdncs Gesäß gegossen, (denn^ cherne werden mit einer erdichten Rinde über-«ogeii) und ohne Zeitverlust, ehe das Wasser^kalket, im Sommer der Sonncnwarme, imhinter einem gelinden Feuer ausgesetzt und""gsam abgedunstet, bis auf der Oberhaut ein°^tcs Häutchen erscheint, da es denn an einem^n Orte oder in Schnee zum Anschießen hin»^llt wird. Es kristallisiert vielseitig, prisma-. Ich, ist sehr weiß, durchsichtig ohne Geruch,angenehmen bitterlichem Geschmack, vor-/hmlich, wenn es rein und von der Erde be-j^tt jst, Eey einer Wärme von 60" Reaumür,>tn sich einer Unze Brunnenwasser 22 Granlös ^ geschöpftes nicht erwärmtes Wasserf- s' Zugegen nur 15 Gran auf. Mit Schwe-be vermischt entsteht ein gelindes Brausen,^iolensaft färbt es grün, die Lakmusrinktur,^ ^"bösung des Eisenvitriols und (es Subli-werden davon nicht verändert, zerflossenesmacht die Auflösung des Salzeshx, Weingeist brachte eine wcißlichre Fqr-die Auflösling des salperersauren Sil-Bleyes wurden weißlicht. Mit alka-^tunr! und Kohlenstaub vermischt und 2im einen Tiegel geglühet, gab etz keüH Z ma