Band 
Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
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l8 Luccaische mineralische Quellen.

nen schwestlichen Geruch von sich, dioMass^ ^te keine rothe Farbe angenommen, auchsich mit Weingeist keine Tinktur ausstehen. ^halbe Unze vollkommen ausgetrocknetesyahm rz Gran an Gewicht zu, nachdem es ^Stunden der feuchten ruft ausgeseht gewesen ^Auf glühenden Kohlen schwillt das Salz n>auf, verpufft und verpraffelt nicht. EineUnze dieses Salzes stund in einen, Schmel- .gel zwey Stunden im heftigen Feuer, es ^aber weder zu Glaß geschmolzen, noch in K ^verwandelt. Es hatte i6 Gran von seinem ^wicht verlohren, aber seine vorige Figur bc>) ^tcn; die Farbe war aschgrau und der Gescha hscharfer geworden. In einem Tiegel geglühetwieder in warmen Master aufgelöset, giebt , ^ses Salz sehr schöne Kristallen, welche aber °an der Luft in Pulver zerfallen. ch

Der Salzgehalt dieses Wassers istder Verschiedenheit der Jahrzeit verschieden- ^Ende des Herbstes fand Henvenuti M ^Pfund Wasser aus der Quelle stet Larnabo,Skrupel 7 Gran Salz, die übrigen waren ^rmghaltigcr, die ärmste enthielt in iv Pft>"Skrupel 2 Gran. . ^

Dieses Salz ist mit einer weißenErde vermischt, welche B. für einen weißengel hält, und welche man durch AufidchNg ,Salzes in Wasser und gehöriges Filrrircndem Salze scheiden kann. Das Verhältnis ^Erde zum reinen Salz ist in verschicdnenlen verschieden. In der einen betragt dienoch etwas mehr als das Gewicht des rcl^Salzes, die andern enthalten weniger Ehd^- ^derjenigen, die am wenigsten davon enthalt/Piermahl mehr rftneS Salz als Erde.