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Luchs.
und nördlichen Wildmßen in die grokendichten böhmischen, sächsischen, tyurulgl!^.Wälder und auf den Harz und verweilet dajenlso lange, als er vor den Nachstellungen der äLger sicher ist. So ward z. B. in der1768 in der Gegend von MiUca ein wahrsch^lich aus Polen übergetretener Luchs eriegt "nach des Hrn. Bergr. von Bechsteins 9!at ^geschichte Seite 268 hat man auf dem ?hm^ger Waldgebürgr 177z im Tambacher Forsteneu und 1788 und 1789 noch zwey Luch>e §
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schössen. In Amerika trifft man den Luchszüglich in Canada, Akadien, New-Port,rslina und bis gegen Mexiko hinauf anwird daselbst wegen der mchrern rochen A.,kcn oder rochbraunen Farbe,, dir röchtlchsteckte Luchs, und der IVolstucys,der mehreren weißen Flecken aber der rvNwsteckte Luchs oder die ^uchsko.tze genM^woraus z. B. der ehemalige Professor Gülv^städt zu Petersburg eine eigene Are denluchs — l'elis 1..VUX r^.k —. und Hr.naiit ebenfalls uncer dem Nahmenganz unrichtig machten. ^
Wenn man das äußerliche AnsehenLuchses betrachtet, so hat er die größte Aehmskeit mir der Katze, nur daß er großer,hochbeiniger und kurzschwänziger ist.
Vorn Hopse bis zum Schanze hat > ^Körper eine Länge von drey und curunFußc^und eine Höhe von zwey und einem ^ben Fuße, der Schwanz aber ist nur achteinen halben Zoll lang. . . .ste
Der sieben Zoll lange, fast ebenso. ^,frunde Kopf sitzt sehr breit auf dein Ha.stund hat die größte Aehnlichkeit, mit einem