Band 
Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
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Luchs. srz

nur ist die dicke, schwarze, mit einem Schnur-versehene etwas eingedrückte Schnauze, s.Ng. 472z gestreckter, und sie erscheint in die-Verhältnisse um so deutlicher, weil dienaher als bey den Katzen an den Ohren^chen. Die Zunge ist sehr stachlich. In den bcy-Kinnladen stehen sechs kleine Vorderzähne^ zwar die vier innern kleiner als die außer-paarweise; einzelne anderthalb Zoll lange«iku-«!^ beyden Seiten und auf jeder Seile^ drey große dergestalt schavs gezackte und^geschnittene Backenzähne, daß die Zacken^ Einschnitte oben und unten genau in ein-yo^ Die runden 'Augen cnrhalten bey-

Z^ll im Durchschnitt und haben er?^E>^"^lnde, hochgewölbre, grüngelbe Hornhaut,r>n!> ^^khe Folie untergelegt zu seyn scheint,jur Seite an den Schläfen anstatt der^ ^ntzrmmm einige größere und kleinere weißehKskenhaare. Sie blitzen vorzüglich in verpachtebl ^rier und »hr Blick ist sehr scharf, dabeyschmeichelhaft freundlich, so wie die ganze^'chsbildung, welches man auch bey denI>ni> antrifft. Die beyden weißen Augenliederh. schwarz gerändelt. Die ziemlich langengeformten zugespitzten glänzenden Oh«stxu^nd an den Spitzen mit einem in die Höyezwey Zoll langen steifen Haardchcheltu, ch welche den luchs von allen andern Tine«^Zeichnet.

layfx " kurze Hals ist stark, der gerade aus-8 lej^"^ selb dick und die kurze Ruthe evenfallschöl? vlck, abgestumpft und wird etwas in dieHsch- 9 ^rü»lil,t getragen. Die Laufte find in»bjx Griffe sttzrigen Körper hoch und stark;"tehalb Zoll breiten Pfoten plump und

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