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Luchs.
mrt großen anderthalb Zoll langen scharfen ^ßen Waffen oder Krallen versehen. .
Der Balg gehört zu dein kostbarstenwerke; daher auch oft ein Glück mit zehnfünfzehn Thalern und in der Türkey eine Nicksein Pelzwerke gefütterte Weste oft mit drhundert Thalern bezahlt wird. Er ist besol'weich und warm, hat jedoch dabey aberFehler, daß die spröden Haare sehr leicht abcheck. Der ganze dichtbehaarte Balg- ist " ^Haupt seidenartig anzufühlen, langhaarig/ "am Unterleibe hat er besonders fein« bis dck ^halb Zoll lange Haare. Im Gesichte ist ^Farbe mehr oder weniger braun ins rdth^schielend und" nach dem Halse zu laufe« ^dem Oberkopfe einige schwache schwarjbra'Streifen hin; hingegen an den Backen HKdie Haare eine lichtkastanienbraune röchlichst^lende Farbe. An der schwarzen Schnauze stEbesonders auf derOberlippe in drey Reihen sö'ff -zer Wärzchen die langen weißen starkenhaare. ,
Ueber die Backen laufen in einer sthra§Richtung drey glänzendschwarze Streifen/.- ^von der obere am äußern Augenwinkel, der ^rere aber am Winkel der Oberlippe anfä'dbis unter die Ohren, wo sie sich in einemßen schwarzen Flecken vereinigen, und mck ,über ihm stehenden brauneu und dem «mer ^selben befindlichen weiß.ulben langenneu großen Backenbart bilden, der bis zuM ^ ^reiche lind dem Thiere ein ganz eigenesgiebt, weil er das ganze Gesicht desselben ^rizontaler jage einfaßt. ^ ,„ic
Die Ohren find in der Mitte weißgram ^einem breiten glänzendfi-ywarzen hochvrau"^„<