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Luchs.
vier sogenante Nähte, nähmlich: eine vom ^rern Ohrenwinkel an nach der Schulter zu;andere vom After an nach der Ferse zueine doppelte von da an nach der Fußsohleunter.
Das Weibchen unterscheidet sich vomchen durch den schmälern Kopf, kleinernund nach Hrn.B.Bcchstein, durch das weE,schalkhafte 'Gesicht. Der Balg an und für ^ist bev weitem nicht so schön und in den Fa^viel bleicher, indem die weißen Stachclhaare >" .>so sichtbar und die Flecken und Streifenso ausgezeichnet, sondern mehr vertriebenund in einander laufen. Auch hat das Echen vorzugsweise acht Saugwarzen. ^
Das unverkürzte Lebensziel dieses sich^chen Raubrhierö soll fünfzehn bis zwanzigdauern und die Stimme desselben ist scharstgend und heulend wie beym Hunde. --
Der luchs und dietuchsin leben in ihrew ^sprünglichen Vaterlande beständig zusammenhaben ihr Lager in den dicksten einsamstendern und zwar vorzugsweise suchen sie dazu sl-,die Steinklüfte, Felsenritzen, Dachs: undbaue oder auch abgebaute Bergwerksstollen,deren vorhanden sind. Am Tage setzen sift!',,,wo sie sicher sind, theils auf die FelsensM,,:theils auf abgestumpfte oder geköpfte .stamme oder Stöcke und sonnen sich; aber,sehe heftiger Verfolgung oder bey ihrenlen besteigen sie rauhrindige und schiefste?^Bäume, und können sich daselbst wie dieder Lange nach hinlegen, daß man sie kau>"merkt. Nach Deutschland kommen sie Zege"^^tkg bloß in den Winrermonaren und ziehe" ^Morgen nach Abend, können aber auch dre