Band 
Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
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Luchs.

^Kensten Oerter nicht lange bewohnen, weil.^ 3 ager jhx Daseyn auf der Wildbahn sogleich'puren und sie verfolgen; daher e6 auch zu denAtzten Seltenheiten in Deutschland gehört,später alö im May einen luchs zu schieben.

. Da ihre eigentliche Nahrung aus dem Ris-t-s/ Raube) des Rochwildprets besteht, zoHUn diese raubsuchtiaen Thiere den Wildbahnen^ größten Schaden. Sie gehen des Morgensnd deg Abends in der Dämmerung mif die JagdKratze so wie die Katzen. Aus diesem Natur-lebe lauschen sie entweder auf einem Srvckeer Strunkc eines Baumes, oder hinter einemttauche auf dem Bauche gleichsam wie'im^ chlafe liegend unter dem Winde an den Wkch-s ch, welche sie genau auszuspüren versteh», undy.^geii, wenn sie dem vorbeygehenden HirscheRehe nahe genug zu seyn glauben, durchbis vier Sprünge, wovon jeder »2 bis 14Hinrißt, nach demselben hin, fassen cS imKnicke, halten sich mir den tief eingeschlagenen^ ^gen im Rücken fest und zerbeißen dem Wild-baß ihren scharfen Zahnen die Halsflechsen,das Thier in einigen Minuten todt ,;ucsr,i ^ch'eder stürzt. Erreicht der luchs nur die-svlar Sprüngen seinen Raub nicht, so ver-p>abl ^ nicht weiter , sondern legt sich aoer-psit k Hinterhalt, oder bäumet und suchta-. rm Fange eines andern Thieres seinen Hun-^ iu stillen. ^ ^

bgg ^rnn der luchs seinen Fang gemacht undbe ech^ldpret getodlet hat, so tragt er dassel-ih,^ . ^^ber au einen andern Ort oder saugt^ ^°islger Sicherheit auf der Steile dasden krißt gegen drey bis vier Pfund von

"n Eingeweiden, dem Halse, den Dün-P » nen