Band 
Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
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Luchs. 2zr

^ Mit einer Pfeife als wie eine' in der DohneEigene Drossel, oder wie anderes Geflügelrn^, Ein schreiender Hase die Töne nach-"A.k und den herbey springenden Luchs alsdannNoch weniger glücklich wird endlich der^ger ssu„, wenn er den scharfsehenden Luchsa Sar zu umschleichen und alsdann zum Schußgedenkt. Beym Schusse selbst muß-o'-gcr dx.n Luck)s recht gewiß aufs Korn neh-8e?sein angeschossener Luchs oft den Iü-^ I^lbst alsdann annimmt.

Das Fleisch des Luchses wird in den nörd-^ ^ Gegenden von einigen Völkern, B.^>ojeden, Ostiaken, rc. gegessen, aber derH 4 überall, wie bereits oben gedacht worden' als ein sehr schätzbares Pelzwerk gesucht.

^ Die Jäger nehmen gegen die NarUrge->hte zwey- Abänderungen an. nähmlich: die^.Henluchse oder die Luchskarzcir und die^erluchse. Die Rayenluchse sollen einenHl?4 , gelinden, lichtgelben Balg mit rochenund weißem Bauche haben, und dersey^rbau überhaupt niedriger, kurz und dickhuh Als Aufenthalts-Ort werden gebürgigebkxs ^lssureiche Gegenden angegeben. Die Käl-hingegen sollen nicht schön und rauch-sondern wie neugebohrne Kälber falbig,^eini mit weißen Flecken, schlank und hoch-^alte» und sich in ebenen PZaldungen auf-iig ?' Die Kürschner und Rauchhändler in Lrip-nennen unfern gemeinen Luchs denzum Unterschiede des persischenllichg ? - welchen sie mit dem Nahmen Rayen-^legen^ weil er kleiner und schöner istP 4 und