?zo Luchs.
weiter aus einander gesperret, so daß dieneben der vorder,, etwas auswärts stehet.
Sobald der Luchs ausgespürt ist und ^das Lager weiß, wo er steckt, so wird erder Zeit, am leichtesten aber im Schnee elkreiset oder umzogen und so dann mit dern -ten Zeuge, zum Bespiel mit halbenÄLolfs^ oder Rehgarnen eingestellet. Heraus^ er sich entweder durchs Gesthrey der Treibe^^' oder Troinmcilerm in die aufgestellten N^s ^den od<-r er bäumet, wenn ihm die H"^^-nahe kommen und wird alsdann mit dem ^ ,-^1«gewehr erlegt. Denn die Hunde selbst,ten es auch Bastarde von Sauhunden seych ^,man nicht auf ihn anhetzen, weil er dicsseben so arg und noch ärger bisweilen als ^Hauptschein mit seinen Waffen beschädigt ^verwundet, besonders weil die vem Luchnmachten Wunden sehr schwer heilen.
Außerdem kann man den Luchs «um ^
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leicht in dem Tellereisen fangen, indem "iw g».schieden? an Ketten befestigte Paare ohas^!Kirrung und Witterung um den von ihn'grabcncn Fang oder Riß leget, (welcherdurch die darum sich versammelnden Rabe»,
Heu , Holzschreicr :c. entdeckt werden kann,)er mchrenrheils den folgenden Tag daraM ^sen übriggelassenen Rrß noch einmahl besuchdavon etwas frißt. . zeS
Weit unsicherer hingegen ist die JagLuchses durch die große Luchöfalle oder durcu ^Reitzcm Die große Luchsfalle.ist eine Art ^hölzerner Schnellfalle, an deren Zunge einfrrsches Aleljch gebunden wird. Das Re>h^
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schiehr, indem man sich in die. Nahe des -Moder an d?n Wechseln auf den Ansia" p»
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