Band 
Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
Seite
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Lucia, St.

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^.E>Eg, viele Personen wieder umkehren"Bussen.

Wenn man in den Crater hinabsteigt, mußsich bey jedem Schritte in Acht nehmen,der Grund nickt einsinkt, weil man sichlonst dje Füße verbrennen würde. Man schicktWohnlich einen Führer voraus, der die sichernMe» aussucht; bey veränderlicher Witterungman oft so dick in Dampf eingehüllt, daßnicht um sich sehen kann; während desRe^sind die Dämpfe dicker und häufiger als° anderer Zeit. Die Beschaffenheit des Bodens,s/r den man in den Crarer hinabsteigt, ist>chwer anzugeben; im Allgemeinen besteht er ausNutzten sleberbleibscln oder Schlacken von allerley" "neralien, besonders von Schwefelkies, die aberüw stanz verändert lind unkenntlich geworden sind.^sircrhin ist der Boden immer stärker mitH^wefel bedeckt, und man findet viele kleine tuft-Her, aus denen glühende Dämpfe aufsteigen,. d deren Seilen mit sublimirtem Schwefel be-^stgen sind, welches einen prächtigen Anblick ge-^chrt. Alle diese Oeffnungen kann man als eben.diele natürliche Sublimirgefäße ansehen, ind ^ der Schwefel gereinigt wird. Srößt man^ Eben mit dem Stocke heftig gegen den Boden,H entsteht eine neue -Oeffnung der Art, aus wel-sy Dampf heftig zischend hervorbricht, undübe ^ ^ vaß Er das Thermometer zehn GradSer/ ^ Siedpunkt hinauf treibt. Die Oeffnunbettz^/Ewohl die natürlichen als die künstliche»,ftz^leri, daß der ganze Umkreis unter der Ober-

siedendem Wasser angefüllt ist, webSe "g^r Wahrscheinlichkeit nach aus dem Ber-kj,> ^"'ch über den Crarer kommt, dessen Spitz«" ichr morastige» Trichter bildet. Mehrere

kleine