Band 
Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
Seite
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Lnciü, St.

kleine Bache entspringen an demselben ver^dener Höhe; sie fließen queer durch den ^das Thal entlang und ergießen sich ut das^. ^Das Wasser in allen diesen Bächen ist I ^warm, mit Luftblasen bedeckt und perlt wiepagner. Die in den Blasen enthaltene tusthält sich vollkommen wie Sauerstoffgas.

Das interessante in diesem Crater aber2r große Becken voll kochenden Wassers, ^denen einige 20 Fuß im Durchmesser haben, ^wie ein ungeheurer Kessel über dem heft>9> .Feuer kochen. Das Wallen ist so stark, daß,.Wasser vier bis fünf Fuß hoch Blasen ^ ^die das Thermometer über den SiedpuN'l ^die Höhe treiben. Doch ist dieß vielleicht n» -den Becken der Fall, welche nicht über jweb ^rief Wasser hatten; im allgemeinen sind st^^8 bis ro Fuß tief. Man kann rund siM ,,Rand ohne Gefahr herumgehen, und die ,heure Menge siedenden Wassers mit Flichkeit betrachten. Es ist schwarz, ölicbt^chc

Rande mit Schaume bedeckt, und verdu>mit seinem Schaume die Atmosphäre,das Wallen des Wassers und den hohenmometcrstand könnte man veranlaßt werde'^glauben, es müßte in diesen Kesseln eine ^lige Hihe seyn, allein wenn man die paneinsteckt, so findet man, daß das Wach ^»eöwegs siedend ist. Das Wallen desselbensteht also blos von den Dämpfen, die M ^Höhlen im Grunde des Kessels mitGeimM^vorbrechen, und durch die aufgeworfenen , . ckdem Wasser das Ansehen geben, als i st

im heftigsten Kochen; blos diesen D^^-c I"es also zuzuschreiben, daß das Thermo"' ^hoch steigt. Der Boden des Cracers fi ^