Band 
Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
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i. Lücke.

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Abwesenheit mehrerer Steine entsteht. Die Zahn-^cke, die Oeffnung in der Reihe Zähne, auskni Mangel eines Zahns. Eine Lücke in ci-^ Handschrift, ivenn eine Stelle oder einfehlt. — Dahm sage man noch in, figür-^cyeii Verstände, die Lücken büßen müßen,e Äbwesent^cit eines andern ersetzen, seine SeileAckeren müssen, besonders in einer unangeneh;inl" und nach einer noch weitem Figur,

gemeinen Leben, für einen andern leiden.^"Eenbüßer, Lückenbüßerin.

. Im Bremischen, besonders an der Ostescii >tlan unter Lücke besonders eine Uebewüber den Deich, wozu derselbe nach dero^ile eines Weges 4 bis 5 Fuß tief in derausgegraben ist. Man hat an der Hsteh'ch noch besonders sogenannte Gch'ffu>ckeir, in^ Platten Mundart Gcheplückeir, die in dereiner Schiebkarre, und in der Höhe c>-.''Menschen, wie Kellerlöcher, durch den DeichHeuert, und mit einer Lhüre von starten ei-Bohlen versehen sind, wodurch dir Be<^ ""8 de^ vor dem Deiche auf dem Flusse lie-Schiffe, besonders mit Ziegelsteinen,dieser Gegend in einer außerordentlichenlick^E gebacken werden, geschiehet. Gemechug-werden die Thüren der Schiffücken im Wim«dem 3 eit hoher Sturmfluthcn. über-

^vch vermauert; glcickwohl bleiben selbigeingefährliche Und bedenkliche Leffnnngen^"Deichen.

"Oü verschiedenen Bedeutungen, die das<» rL Eücke in ästhetischer Rücksicht hat, sindTheorie der schönen Künste im^rdeu aus einander gesetzt und erkläret

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Q 2. Lücke,