Band 
Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
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Lucuma-Baum.

Lncuma-Baum, eine von Moli na in der

nsc. 6e Odili p. r6i — ibz beschriebene

tun«, die einige nützliche Bäume enthält,gehört in die Icolanclria cli^^rria nach ^neischen Pflanzen Systeme, und hat fvw ^Gattungskennzeichen. Die bleibendedecke ist halbkugelig und gedoppelt, dabeyspaltig, lederartig, und hat rundlicheSie enthalt ohne Blumenbeete die vielenfaden, welche länger sind als sie , und ^renförmige Staubbeutel haben. Derten hat 2 Staubwege mit stumpfenDie Steinfrucht ist r bis 2 saamig.

1. Der zweymahltrageude ^cu'^

Baum, mit Wechselsweisen, enrund - längn^jzund gestielten Blattern. I^ucuma >.

slternis, periokris ovaro-vblon^is. iVloIl

c. x. 161.

2. Der kreuselförmige Lucuma-"^^pmit lanzettförmigen, gestielten, Wechsel»' jzBlattern, l^uuuma r»,-^r/rerta, foliispeciolatis lan^oolalis. lVIoIiliL I. c. st

Beyde wachsen in Chili, und jenerzweymahl des Jahrs, nähmlich zu AnfoA^Sommers und Herbstes, Früchte. Die 0des lehtern sind etwas flacher, als anvon beyden ähneln sie aber den Pfirsichenman muß solche, wenn sie auch reif sind/

Zeit auf dem Stroh liegen lasten, wo m ^viel schönern Geschmack bekommen und stleschätzt werden. ,yil

z. Der Belloten--Lucuma Bäumetgestielten, eyrund - länglichen, entges^nstehenden Blattern. I^ucuma ^l«r

folüs oppolms, pcriolgris ovaro oblonß'S-liual. L. p. 162. Er wächst häusiS ° ^yd