Band 
Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
Seite
243
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Aickerbohrer» I>uLuIa.

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Sonst macht man es auch mit einem In-Seniasche, und befestigt am Eingänge in die^ücke zwischen den Federlappen eine Schizur, die^-Uckschnur, die nach einer kleinen Klingel beyJäger gehet - der in einiger Entfernung aufLauer ist. So wie der Haie an die Schnurund die Schelle also gerührt wird, machtJäger Lärm, und jagt den Hasen in daSj» ^dqeuräsch hinein,

"verbohren, s.Bergbohrer, im Art. Bohrer.

^garn oder Lucknerz, s. Lückennerz. DieseOberdeutsche Benennung soll von dem veraltetenbesten, belauern, belisten herkommen.

^"pore, eine Art Cassas oder Drnckcartune,^iche die dänische asiatische Gesellschaft nach^"vpa zum Verkauf bringt. Sie sind 28 bis^ Ellen nach Kopenhüger Maß lang, undt Elle und g breite

a. -^erz, s. Lmdennetz.i^schnuv, s. unter LuckennctZ.

heißt im Deichbane das Ausfüllen bek^ckeiu Andere Ausdrücke, die für dieselbe Händ-ig auch gebräuchlich sind, sind töletcyungjtz^chtöppUng, Göoung, Goyiung.

oder lucrariv, v n dun lac. UuLrari-

heiße nützlich, ergiebig, eri.craguch,^ ^wir bringend.

^ ^en, heißt erwerben, gewinnen.

eellans, ein entgangen er Gewinn oder^ ^chül, den jemand erlangt haben würde, wenngewisse Handlung oder Unterlassung Nichtfallen wäre.

H'Ucn? s- Ringen:

' ün Iiahme des Johannis-ülVürms- st^ 3v. E. 6z y.

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