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z. Luder.
Das- äußerst niedrige Schimpfwort, Du"uder, das unter der niedrigen Nolt'selasfe gcsWeibspersonen gebraucht wird, und dasnach wohl des mehreren Nachdrucks wegeivGchiirdluder vergrößert, ist zuerst vielleicht^>n diesem Worte entstanden, so wie man imverdeutschen das Wort Laster auf eine ahn-Arr gebraucht. Doch kann man es auch zufolgenden Luder, Aas, rechnen.
Nutzer, das, ein Wort, welches. r) überhaupt Fleisch- bedeutet zu habe»'Hunt. Wenigsten pflegt man es in den niedri-Sprecharten noch oft von dem Fleische leben->ger Pferde- zu gebrauchen. Das Luder fallt.""Pferde vom Leibe, wenn es mager wird. Es"°nm,t Luder, setzt Luder an, wenn es Fleisch""lehr.
2) In eigenem Bedeutung.
. 2 ) Das uneßbare Fleisch kranker oder
< 1 'Nützlicher- getödtetcr, Thiere. In diesem Ver-öde werden die Jagdhunde mit Luder gefüt-d.i. mit dem rohen oder gesottenen Fleischetauglicher, und todt gestochener Pferde.
L>ik d) In. den nicdrichsten Sprecharten ist
Fleisch verstorbener Thiere; das Aas.^ stinkt wie Luder. Jngleichen ein verstorbenest ^ selbst. Da liegt ein Luder. S. Aas, Th.' 2b.
chend den Zagern eine jede scharf ric«
A^sockspeisc wilderThicre, sie bestehe nun ausich oder aus andern-Dingen. So nst das Lu-br«'-, der Fuchs angelockt wird, ein gc-
sttr<?^ Haring, oder auch weißes in Schwein«
, teneö Brot. Bey Leu Falken i er er n wird8alk§, chchtzcmachre Vogel, womit man den'jurück lockt, das Luder-genannt, wennD 4 es