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(außer in der blauen Farbe des Himmels) zwar^lchr sehen, aber deren Bewegung man dochsuhlen kann, welche jeden von andern Körpern'eeren Raum auf unserer Erde einnimmt, undderen Ein- und Ausathmung zum leben allerwendigen Geschöpfe unentbehrlich ist.
Z) In noch weiterer Bedeutung versteht'dan, mit den neueren Chemikern und Physi-kern, unter ruft jede völlig unsichtbare elastischeAussige Materie, welche durch die Warme be-achtlich ausgedehnt, und durch die Kalte zu-ftwmen gezogen wird, ohne jedoch durch letztereIrmahls zu einem festen, oder zu einem rropfba-flüssigen Körper Verdichter zu werden; inKaserne Gefäße eingeschlossen werden kann, ohne" denselben ihre Eigenschaften zu verändern;a>u> die endlich durch keinen Druck zersetzt wird.*)
^ Elastische Flüssigkeiten dieser letzter» Art'^b sonst auch unter den Nahmen töas, Oas>adten**), Luftarren, ober Lufcgarmngeir,gleichen luftförmige Stoffe, permaneUt^stifche, bletdmd elastische Fluiöa bekannt;
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^ Hierher gekört als» von der einen Seite weder diech'ucrmar.'ne, »der das Feu.r, w.nn ma» darunterblvsi die Uis-äche der Wärme versteht, noch die mag-netische, noch die elecensche, noch das Licht, so' we-nig al« von der andern h,e Dämpfe und Dünste; jene">cht, weil sie, nicht so wie die eustarcen, eingeschlof-V» w:rdeu können; diese nicht, weil sie durch den-L.uck zechnzr w rdky, und, so dato ihnen die Wär-eniMen wir?, der sie ihre Flüssigkeit zu ankeilvgrten, bald in Trvpsen niederfallen, oder sich als^n niel,lichtes Pulv r anhängen- S. Erpleberr'«^nfangsgt- d. Natürlich«- are Aufl. E. so«.
welchen Nahmen van Helmont zuerst ge-tüncht hör, komme ai" wahi>ch»l»>>chst.n vo>^ demkutsche, Wort. chärsch her, welches einen Schaum»»er ÄnSbtuch der Lnu aus einem Körper bedeutet.